Tiere im Heim
Therapietiere
Tiere
als Co-Therapeuten
Der Begriff Therapietier/Therapiehund ist mittlerweile weit
verbreitet. Dieser kann jedoch missverstanden werden- das Tier
selber ist kein Therapeut sondern ein Therapiehelfer, ein Co-Therapeut,
der die Arbeit einer therapeutisch ausgebildeten Fachperson
unterstützt. Tiere, die in Therapien eingesetzt werden,
haben oft die Funktion von Kontakt- und Gesprächsbrücken
zwischen Patient/Klient und TherapeutIn. Die Anwesenheit eines
Tieres in einer Therapiesituation macht vielen Menschen Freude
und erhöht die Motivationsbereitschaft zur Therapie.
Der Einsatz von Therapietieren in einem Heim ist von den dort
angebotenen und praktizierten Therapiemöglichkeiten (Aktivierungs-,
Ergo-, Physio-, Psychotherapie etc. abhängig). Je nach
Art der Therapie sind auch die Ziele, die mit der Anwesenheit
eines Tieres angestrebt und erreicht werden können, sehr
unterschiedlich. In Alters- und Pflegeheimen werden Tiere hauptsächlich
in der Aktivierungstherapie eingesetzt. Oft handelt es sich
um die Tiere der Therapeutin/ des Therapeuten oder aber um institutionseigene
Tiere. |
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Adressen
und Ausbildungen
• IET, Institut für Ethologie und angewandte Tierpsychologie,
bietet einen Ausbildungsgang in Tiergestützten Fördermassnahmen
und Tiergestützter Therapie an. www.turner-iet.ch
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Adressen von Personen, die die Ausbildung bei IET mit einem Zertifikat
in Tiergestützer Therapie abgeschlossen haben, sind erhältlich
bei GTTA (Gesellschaft für tiergestützte Therapie und
Fördermassnahmen). www.gtta.ch
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Verein Therapiehunde Schweiz
Der Verein Therapiehunde Schweiz bietet Ausbildungen für Mensch
und Hund an.
Die Einsätze der Hundeteams erfolgen ehrenamtlich und sind
kostenlos. www.therapiehunde.ch
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Pfotentreff Gmbh
Die Pfotentreff Gmbh bietet Ausbildungen für Mensch und Hund
an
Die Dienstleistungen der Hundeteams erfolgen gegen Bezahlung, eine
Anerkennung und damit eine Kostenübernahme durch die Krankenkassen
wird angestrebt. www.pfotentreff.ch
Für weitere Auskünfte
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